<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>lira Wuppertal</title>
	<atom:link href="http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tob1as.de/lira</link>
	<description>linke &#38; radikaldemokratische Student_Innen an der Bergischen Universität Wuppertal</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 08:56:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Kein Bock auf Nazis! Antifaschistisches Fest am 11.09.</title>
		<link>http://www.tob1as.de/lira/?p=1835</link>
		<comments>http://www.tob1as.de/lira/?p=1835#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden!]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tob1as.de/lira/?p=1835</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Per la Vita &#8211; Für das Leben&#8221;
Antifaschistisches Fest auf dem Lienhardplatz in Wuppertal-Vohwinkel
11.September 2010 ab 15:00 Uhr
Konzert mit Esther Bejarano und der Microphone Mafia
Festzelt-Cafe-Vokü-Infostände-ZeitzeugInnen-Musik
15:00 Eröffnung durch Veteranen der Roten Armee, Wuppertal (Rat der Kriegsveteranen in der jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal)(angefragt)
15:30 Gespräch mit der Resistance-Kämpferin Henny Dreifuss
17:00 Die neuen Nazis. Informationsveranstaltung mit Jürgen Peters, Antirassistisches Bildungsforum Rheinland
19:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Per la Vita &#8211; Für das Leben&#8221;</p>
<p>Antifaschistisches Fest auf dem Lienhardplatz in Wuppertal-Vohwinkel<br />
11.September 2010 ab 15:00 Uhr</strong></p>
<p><em>Konzert mit Esther Bejarano und der Microphone Mafia<br />
Festzelt-Cafe-Vokü-Infostände-ZeitzeugInnen-Musik</em></p>
<p>15:00 Eröffnung durch Veteranen der Roten Armee, Wuppertal (Rat der Kriegsveteranen in der jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal)(angefragt)<br />
15:30 Gespräch mit der Resistance-Kämpferin Henny Dreifuss<br />
17:00 Die neuen Nazis. Informationsveranstaltung mit Jürgen Peters, Antirassistisches Bildungsforum Rheinland<br />
19:00 Simple Tings (Reggae,Wuppertal)<br />
20:00 Esther Bejarano und Microphone Mafia</p>
<p>Ausstellung: Neofaschismus in Deutschland (VVN/BdA und ver.di)</p>
<p><span id="more-1835"></span></p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
In den letzten Monaten kam es in Vohwinkel und Wichlinghausen vermehrt zu Nazischmierereien und Pöbeleien. Zudem tauchten massiv Aufkleber mit faschistischen und rassistischen Inhalten auf. Hinter den Aktivitäten stecken Wuppertaler Neonazis, die sich ganz unverblümt »Nationale Sozialisten Wuppertal« nennen und sich im Internet mit Hakenkreuz und Hitlergruß präsentieren. Diesen Bestrebungen wollen wir in einem breiten Bündnis gegen Rechts und &#8220;Für das Leben&#8221; entgegentreten.</p>
<p><strong>Die Modernisierung neonazistischer Jugendkultur</strong><br />
Referent: Jürgen Peters, Freier Journalist und Bildungsreferent des Antirassistischen Bildungsforums Rheinland, Mitherausgeber des Buches<br />
»Autonome Nationalisten &#8212; die Modernisierung neofaschistischer Jugendkultur«, unrast-Verlag, Münster 2009.</p>
<p>In Wuppertal existieren neben der NPD, vor allem Nazigruppen, die sich zurzeit von rechten Parteien fernhalten. Diese neuen Nazigruppierungen treten verstärkt als »Nationale Sozialisten«, als »Freie Nationalisten« oder als »Kameradschaft Bergische Front« auf. Mit Parolen wie »Faschismus ist sexy«, »Good night left side«, »Kreativ gegen Antifa« und »Nationaler Sozialismus jetzt« versuchen sie offenbar, neue Mitglieder zu werben. Das Outfit der jungen Rechtsextremisten hat sich von Springerstiefeln, Glatze und Bomberjacke gelöst: Nun kleidet man sich ähnlich wie Angehörige anderer, sogar linker Subkulturen.</p>
<p>Die Verwirrung ist groß, seitdem vor einigen Jahren erstmals »Autonome Nationalisten« (AN), eine Fraktion der extremen Rechten die Aktionsformen und Kleidungsstile der autonomen Antifa übernimmt, auf Neonazi-Aufmärschen zu beobachten waren. Was hat es nun auf sich mit den AN? Stellen sie eine neue Gefahr dar? Haben wir es mit verkleideten Neonazis oder mit einer neuen Form extrem rechter Jugendkultur zu tun? Ist die Herausbildung der AN gewinnbringend für die extreme Rechte oder führt sie zu weiteren Konflikten? Funktioniert der Stilwandel tatsächlich reibungslos und sind Inhalte und Formen überhaupt in Einklang zu bringen?</p>
<p>In dem Vortrag werden Entstehungsgeschichte, Ideologie, politische Praxis, Habitus und Selbstverständnis der AN unter die Lupe genommen.</p>
<p><strong>Henny Dreifuss</strong></p>
<p>Henny Dreifuss, geboren 1924, floh 1933 mit ihrer Familie aus Mannheim nach Frankreich, ihre jüdischen Eltern waren aktive Sozialdemokraten. 1939 muss sie sich von der Familie trennen und findet in Limoges in einem Kinderheim Arbeit. Auch dort holen sie die Schrecken der Nazi-Herrschaft ein: Jüdische Kinder zum Beispiel werden bei Nacht abgeholt.</p>
<p>In der ständigen Angst, selbst verhaftet zu werden, entschließt sich Henny Dreifuss 1942 zum Widerstand: &#8220;Ich wollte einfach nicht mehr onmächtig sein.&#8221; Im Heim arbeiten politisch aktive Emigrantinnen aus ganz Europa. Über ihre Kontakte ebnen sie Henny Dreifuss den Weg in die Résistance. Im Dezember 1943 werden ihre Eltern und ihr Bruder verhaftet und in Auschwitz und Maidanek von den Nazis ermordet. Davon wird sie erst nach dem Krieg erfahren, da sie seit 1939 von der Familie getrennt lebt. Henny Dreifuss schließt sich der Resistance an und arbeitet in der &#8220;Travail Allemande&#8221; (TA, deutsche Arbeit) an der Zersetzung der deutschen Wehrmacht. Sie erlebt die Befreiung in Lyon.</p>
<p><strong>Esther Bejarano &#038; Microphone Mafia</strong></p>
<p>Esther Bejarano kam am 15. Dezember 1924 in Saarlouis in einer deutsch-jüdischen Familie zur Welt. 1943 wurde sie als &#8220;Halbjüdin&#8221; nach Auschwitz deportiert. Sie ist heute die letzte Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz, in dem sie Akkordeon spielte. Auf einem Todesmarsch 1945 konnte sie fliehen. Nach der Befreiung wanderte sie nach Palästina aus. 1960 zog Esther Bejarano nach Hamburg. Ihr Leben beschrieb die unermüdliche Zeitzeugin in der Biographie: &#8220;Wir leben trotzdem&#8221;. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihr künstlerisches und antifaschistisches Engagement. Sie ist Vorsitzende des Auschwitz-Komitees und Ehrenvorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA).</p>
<p>Mit ihren Kindern, Edna und Joram, spielt sie in der Band &#8220;Coincidence&#8221;. Ihr Programm besteht zu einem Teil aus Liedern in jiddischer Sprache, die in den Ghettos und KZs entstanden sind. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Gegenwart: Ausgrenzung, Rassismus, Gewalt und Krieg werden anhand von Stücken von Bertold Brecht, Nazim Hikmet oder Mikis Theodorakis thematisiert. Die Texte werden im Original vorgetragen, mindestens acht Sprachen bringen die Bejaranos dabei zu Gehör: Damit wollen sie ihr Verständnis von Völkerfreundschaft und -verständigung ausdrücken.</p>
<p>Rosario Pennino und Kultu Yurtseven sind typische &#8220;Jugendliche mit Migrationshintergrund&#8221;: aufgewachsen im Kölner Arbeiterviertel wurden und werden sie zeitlebens mit Rassismus konfrontiert. Ihre Erfahrungen verarbeiten sie in ihren Musikstücken. Als Microphone Mafia rappen sie auf türkisch, neapolitanisch und Kölsch.</p>
<p>&#8220;Beim gemeinsamen Projekt &#8220;Per La Vita &#8211; Für das Leben&#8221; prallen Welten aufeinander. Und dieser Aufprall soll die Menschen wachrütteln&#8221;, kommentiert Kutlu Yurtseven die Zusammenarbeit. Dieser musikalische Urknall ist ein ungewöhnliches künstlerisches Projekt, in dem musikalische Widersprüche harmonisch in Einklang gebracht werden. Die Zusammenarbeit ist eine gewagte Synthese aus Tradition und Moderne, in der sich in den Texten die Erfahrungen aus der Vergangenheit und der Gegenwart widerspiegeln. Auch wenn manche Stücke betroffen machen, so strahlen die meisten Optimismus aus, sind so vielschichtig wie das Leben selbst, und trotz aller Höhen und Tiefen ein uneingeschränktes &#8220;Ja!&#8221; zum Leben.</p>
<p><strong>Veranstalter: Bündnis gegen Rechts</strong></p>
<p><strong>mit Unterstützung von:</strong>  AStA Universität Wuppertal // VVN-BdA KV Wuppertal // Lira Universität Wuppertal // Baso Wuppertal // Ratsfraktion DIE LINKE Wuppertal // Koordinationskreis Antifaschismus // Spurensuche &#8211; NS-Geschichte in Wuppertal // Bildungsbündnis Wuppertal// FAU Solingen // DKP Wuppertal // linksjugend ['solid] // basta wuppertal // Demokratischer Kultur Verein Wuppertal // Antifa Velbert // Tacheles e.V. // Autonomes Zentrum Wuppertal</p>
<p>Gefördert im Rahmen des Bundesprogrammes &#8220;Vielfalt tut gut&#8221; Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie</p>
<p><strong>Material:  Fotos von sog. Nationalen Sozialisten Wuppertal</strong></p>
<p>http://www.fightfascism.wordpress.com/2009/10/22/autonome-neonazis-aus-wuppertal/autonome-nazis-wuppertal1/</p>
<p>http://www.fightfascism.wordpress.com/2009/10/22/autonome-neonazis-aus-wuppertal/autonome-nazis-wuppertal5/</p>
<p>http://www.fightfascism.wordpress.com/2009/10/22/autonome-neonazis-aus-wuppertal/autonome-nazis-wuppertal4/</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2&amp;p=1835</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>basta!-Straßenfest am 31.07. auf dem Ölberg</title>
		<link>http://www.tob1as.de/lira/?p=1825</link>
		<comments>http://www.tob1as.de/lira/?p=1825#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 21:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden!]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tob1as.de/lira/?p=1825</guid>
		<description><![CDATA[
www.basta-wuppertal.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tob1as.de/lira/wp-content/uploads/2010/07/basta-strassenfest.jpg" alt="basta!-Straßenfest am 31. Juli 2010 auf dem Otto-Böhne-Platz/Ölberg"></p>
<p><a href="http://www.basta-wuppertal.de" target="_blank">www.basta-wuppertal.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2&amp;p=1825</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>fight homophobia!</title>
		<link>http://www.tob1as.de/lira/?p=1822</link>
		<comments>http://www.tob1as.de/lira/?p=1822#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tob1as.de/lira/?p=1822</guid>
		<description><![CDATA[Kritik am Ruhr Reggae Summer Mülheim
„Three Days of Love, Peace and Music“ versprechen die Veranstalter des „Ruhr-Reggae-Summer“ (23. bis 25.07.2010) in Mülheim an der Ruhr. Doch was hat Reggae mit „Love and Peace“ zu tun, fragen wir uns angesichts der vielen Reggae-Künstler*innen, die Frauenfeindlichkeit und Schwulenhass performen. Es gibt zahlreiche Reggea-und Dancehall-Sänger, die auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kritik am Ruhr Reggae Summer Mülheim</strong></p>
<p>„Three Days of Love, Peace and Music“ versprechen die Veranstalter des „Ruhr-Reggae-Summer“ (23. bis 25.07.2010) in Mülheim an der Ruhr. Doch was hat Reggae mit „Love and Peace“ zu tun, fragen wir uns angesichts der vielen Reggae-Künstler*innen, die Frauenfeindlichkeit und Schwulenhass performen. Es gibt zahlreiche Reggea-und Dancehall-Sänger, die auf der Bühne zum Ermorden und Lynchen schwuler, lesbischer und queerer[1] Menschen aufrufen. Doch es geht nicht nur um diese Hassprediger, die davon singen, Schwule zu erschießen und propagieren, dass Sex nur als heterosexueller Penetrationssex[2] stattfinden darf, sondern um ein grundlegendes Problem von Reggae-Songs und Reggae-Kultur. Doch dazu später – denn einer dieser Hassprediger spielt am nächsten Wochenende auf dem Ruhr Reggae Summer: <strong>Mr. Vegas</strong>. Wie Sizzla, Capleton und andere Sänger, ruft auch Mr.Vegas zum Mord an Schwulen auf.[3]</p>
<p>Häufiger geht es bei ihm jedoch darum, Heterosexualität als einzige mögliche und legitime Form der Sexualität darzustellen. So spricht er Frauen die Fähigkeit ab miteinander Sex zu haben zu können.[4] Diese Heteronormativität[5] geht einher mit einem extrem frauenfeindlichen Sexismus. So singt Mr. Vegas in „Dont´t Stop“ z.B.: “So come on, every guy, grab a girl.“ Grab bedeutet sich etwas nehmen. So ist „to grab a beer“ ein häufig verwendeter Ausdruck für „sich ein Bier aus dem Kühlschrank nehmen“. In dem Lied werden Frauen als etwas Konsumierbares dargestellt, als etwas, was Mann sich nehmen kann, ohne nach Zustimmung zu fragen. Soll so ein sexistischer und homophober[6] Typ wirklich abgefeiert werden?</p>
<p>Dass mit Mr. Vegas ein Sänger, der gegen schwule, lesbische und queere Menschen hetzt, auf dem „Ruhr Reggae Summer“ auftritt, ist nicht verwunderlich. Denn Veranstalter des „Ruhr Reggea Summer“ sind Tilmann Rudorff und Henning Schmalenbach von U-Concert, die Macher des Wuppertaler U-Clubs. Der U-Club erlangte bundesweite Berühmtheit als Club, in dem in den letzten Jahren regelmäßig die „größten“ Propagandisten des Hasses gegen Schwule aufgetreten sind. Seit dem Herbst 2009 sieht sich der U-Club vermehrt öffentlichem Druck ausgesetzt, u.a. durch die Kampagne <a href="http://uclubdichtmachen.blogsport.de/">„U-Club dichtmachen“</a>. Nachdem es in den Jahren zuvor immer wieder Proteste gegen Konzerte gab, sahen sich die Macher des U-Clubs nun zum ersten mal gezwungen, öffentlich Stellung zu beziehen. Aus ihren Stellungnahmen lässt sich jedoch nur eine Beschwichtigungspolitik und kein klarer Standpunkt gegen Sexismus und Homophobie erkennen. Dies bestätigt sich auch durch ein Open-Air-Konzert mit Sido und Harris in Wuppertal und der Auftritt von Mr.Vegas auf dem „Ruhr Reggae Summer“. Aufgrund langjähriger Erfahrungen ist auch davon auszugehen, dass auf diesem Festival von den Soundsystems Battyman-Tunes[7] und andere homophobe Songs aufgelegt werden. „Andere homophobe Songs?“ Ja, denn Homophobie beginnt nicht mit dem Aufruf zu Mord an Schwulen. Ein solcher ist nur die absolute, unerträgliche Spitze. Homophobe Songs sind auch solche, in denen Homosexualität ausdrücklich als schlecht, minderwertig, unnatürlich abgelehnt wird. Homophobe Songs sind z.B. auch solche, in denen der Sänger – wie Mr. Vegas – behauptet, dass nur Männer Frauen befriedigen können. Homophobe Songs sind auch solche in denen „schwul“ und ähnliche Wörter „nur“ zum Dissen anderer Künstler*innen benutzt werden, denn auch hierin liegt eine Bewertung von Homosexualität als etwas Negatives – sonst würde das Wort nicht als Diss taugen.</p>
<p>Genau wie homophobe Lieder eine große inhaltliche Spannbreite haben, ist auch Homophobie jenseits der Bühne extrem vielfältig. Von der Benutzung des Wortes „schwul“ als Schimpfwort, über das Lustig-machen über (vermeintliche) Schwule bis hin zu körperlichen Angriffen ist die gesellschaftliche Ablehnung von Homosexualität und Homosexuellen deutlich spürbar. Im angeblich fortschrittlichen Deutschland finden tagtäglich in unterschiedlicher Ausprägung antischwule und antilesbische Äußerungen und Angriffe statt. Dieses gesellschaftliche Klima führt dazu, dass schwule, lesbische und queere Menschen nicht so offen wie Heterosexuelle leben können. Mit dem Partner auf der Straße Händchen zu halten, ist für die meisten Männer keine Selbstverständlichkeit, da sie sich dadurch negativen Reaktionen aussetzten. Dies beginnt bei Blicken, die besagen „Das ist doch anormal!“, geht über Getuschel und verbaler Anmache bis hin zu körperlichen Angriffen. Das dies das Leben von Menschen beeinflusst ist schlimm genug, führt in vielen Fällen jedoch zu Depressionen und Suizid(versuchen). Auch Mord an schwulen, lesbischen und queeren Menschen ist gesellschaftliche Realität.</p>
<p>Entgegen der Selbstwahrnehmung ist auch innerhalb der deutschen Reggae-Szene Homophobie stark verbreitet. Diese reicht von der allgemeinen gesellschaftlichen Homophobie bis hin zu speziellen Argumentationsmustern wie der Imagination einer übermächtigen Schwulen-Lobby. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit bzw. Distanzierung von Homophobie findet sich beim Lesen der einschlägigen Foren, Blogs und Zeitschriften kaum. Selbst Augenzeugenberichte von Übergriffen auf Reggae-Partys werden als Gerüchte oder Lügen dargestellt, um sich und die Szene weiterhin als Opfer der Schwulen-Lobby begreifen zu können. Der Aussage „Ich hab nichts gegen Schwule“ folgt meist im nächsten Satz die Feststellung, dass das aber „unnatürlich“ und/oder „ekelig“ sei. Ein konsequentes Angehen von Homophobie im Reggae, dass dazu führen würde nicht auf die Konzerte von Sizzla zu gehen, nicht den neusten Tune von Capleton aufzulegen oder nicht auf der selben Bühne wie Buju Banton aufzutreten, ist uns bisher kaum begegnet. Daher kann es bei einer Kritik an homophoben Reggae nicht nur um Jamaika und jamaikanische Künstler*innen gehen, sondern besonders darum, dass zehntausende Menschen diese Leute hier abfeiern. Jedoch ist es kein Zufall, dass Homophobie gerade in Reggae-Songs so oft präsent ist. Denn Homophobie ist Teil der Rastafari-Religion.[7] Daher sind nicht nur einzelne Sänger*innen das Problem – auch wenn deren Hass nicht durch deren Herkunft zu rechtfertigen ist, da jede*r für sein Handeln selbst verantwortlich ist. Nicht nur für die Ursprünge des Reggae war Rastafari relevant. Die Inhalte vieler Songs und auch die Reggae-Kultur jenseits der Lieder, z.B. Kleidung und Frisuren sind eng mit der Rastafari-Religion verknüpft. Einer Religion, die einem Gott huldigt, der laut seinen Anhängern nicht möchte, dass Menschen gleichen Geschlechts Spaß miteinander haben, der nicht möchte, dass Menschen individuelle Entscheidungen treffen, sondern sich so verhalten wie es das Kollektiv von ihnen verlangt. Ein Gott der nicht will, dass die Menschen da wo sie sind für ein gutes Leben für alle streiten, sondern in Hoffnung auf ein fernes „Back to Africa“ oder „Zion“ leben. Daher sind nicht nur die offenen propagierten Todesdrohung gegen Menschen, die nicht der sexuellen und geschlechtlichen Norm entsprechen, abzulehnen. Jedes Preisen von „Jah“ auf der Bühne ist Teil der Ideologie, die dazu führt dass Männer aufgrund von „femininem“ Aussehen gelyncht werden.</p>
<p>Angesicht dessen, dass auf dem Reggae-Summer-Festival mindestens[9] ein Künstler spielt, der gegen schwule, lesbische und queere Menschen hetzt, verstehen wir nicht, dass 1live das Festival sponsert. Angesicht dessen, dass zu erwarten ist, dass von den Soundsystems Battymann-Tunes und andere homophobe Songs aufgelegt werden – denn diese Songs sind oft die, die den meisten Forward kriegen und laut Aussage mehrerer DJs ist es aufgrund der Vielzahl der Songs bei denen zumindest am Rande homophobe Äußerungen enthalten sind, kaum möglich keine aufzulegen – verstehen wir nicht warum die Städte Mülheim und Oberhausen Gelände für das Festival zu Verfügung stellen. 1live zeigte bisher eine besondere Ignoranz gegenüber der Hasspropaganda. Präsentierte der Radiosender doch sowohl in diesem wie auch in den letzten Jahren auch den Summerjam, wo allein in diesem Jahr mit Capleton, Shabba Ranks und Mr.Vegas mindestens drei Sänger auftraten, die den Mord an schwulen Menschen abfeiern. Wir erwarten sowohl von 1live als auch von den Städten Mülheim und Oberhausen, dass sie Verantwortung für ihre Unterstützung der Propagierung von Sexismus und Homophobie übernehmen und Stellung dazu beziehen!</p>
<p>[1] Wir benutzten das Wort für Menschen, deren Geschlecht und/oder Begehren von der heterosexuellen und zweigeschlechtlichen Norm abweicht.<br />
[2] Genauer gesagt nur im Schema männlicher-Mann-fickt-ausschließlich-weibliche-Frau.<br />
[3] „ChiChiMan burn them all“ aus Nah Promote – Warum dies mehr als eine harmlose Metapher ist, wird im Aufruf von http://uclubdichtmachen.blogsport.de erklärt<br />
[4] Z.B. in „Cocky she want“ „a girl never can fuck you“ . Das Zitat bezieht sich auf Lesben.<br />
[5] Dies bedeutet, dass Heterosexualität als gesellschaftliche Norm gesetzt wird. Die Grundannahme ist, dass jede Person heterosexuell ist. Alle anderen werden als Abweichung angesehen und sowohl unsichtbar gemacht, als auch durch subtilen oder offenen Zwang zur Heteronormalität gedrängt. Dies beinhaltet auch, dass alle Menschen entweder eindeutig Frau oder eindeutig Mann sein müssen.<br />
[6] Homophobie: Jegliche Abwertung von „gleichgeschlechtlicher“ Liebe und Sexualität. Dies beinhaltet oft auch eine Abwertung vom Menschen, die nicht den weiblichen und männlichen Normen entsprechen.<br />
[7] Ausdruck für Reggae- oder Dancehall-Songs, in denen zum Mord an nichtheterosexuellen Personen aufgerufen wird oder dieser als positiv dargestellt wird.<br />
[8] Wie fast alle Religionen.<br />
[9] Auch Ganjaman hat sich in Interviews homophob geäußert.</p>
<p><a href="http://fighthomophobia.blogsport.de/">fighthomophobia.blogsport.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2&amp;p=1822</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Atommüll nach Ahaus gekarrt! &#8211; Mahnwache am 25.7.10, 14Uhr in Ahaus</title>
		<link>http://www.tob1as.de/lira/?p=1819</link>
		<comments>http://www.tob1as.de/lira/?p=1819#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden!]]></category>
		<category><![CDATA[Termine (aktuell)]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tob1as.de/lira/?p=1819</guid>
		<description><![CDATA[Erstmals seit 5 Jahren ist am Mittwoch, den 21.07.2010 wieder Atommüll in das Atomlager Ahaus eingelagert
worden. Wie die Bezirksregierung Münster gegenüber der Presse bekannt gab handelte
es sich um verstrahlten Bauschutt, alte Maschinenanlagen und Erdreich. Die GNS
verschweigt in ihrer Pressemitteilung die Herkunft, auf dpa Anfrage teilte
eine Sprecherin der Bezirksregierung mit, der strahlende Müll käme aus Jülich.

2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals seit 5 Jahren ist am Mittwoch, den 21.07.2010 wieder Atommüll in das Atomlager Ahaus eingelagert<br />
worden. Wie die Bezirksregierung Münster gegenüber der Presse bekannt gab handelte<br />
es sich um verstrahlten Bauschutt, alte Maschinenanlagen und Erdreich. Die GNS<br />
verschweigt in ihrer Pressemitteilung die Herkunft, auf dpa Anfrage teilte<br />
eine Sprecherin der Bezirksregierung mit, der strahlende Müll käme aus Jülich.<br />
<span id="more-1819"></span><br />
2 große blaue LKW beladen mit roten Container, mit dem Atomzeichen rundum bestückt,<br />
kamen morgens um ca. 7.15 Uhr in Ahaus an.<br />
Aufmerksame Ahauser BI Mitglieder bemerkten dieses wenige Minuten später und<br />
alarmierten die Öffentlichkeit und informierten die Presse. Seitdem berichteten den<br />
ganzen Tag über verschiedenste Medien über den Atomtransport. Die GNS sah sich am<br />
Nachmittag, aufgrund zahlreicher Anfragen gezwungen, eine Pressemitteilung<br />
herauszugeben. Das Bundesamt für Strahlenschutz antwortete auf Anfrage des BBU<br />
(Frage nach Inhalt, Herkunft, Container, Transportunternehmen) heute nachmittag<br />
lapidar : &#8220;die Zuständigkeit läge beim Land Nordrhein-Westfalen&#8221;.</p>
<p>Wieder mal wird also die Öffentlichkeit nicht vollständig informiert. Noch am Montag<br />
wurde die neue Rot-Grüne Landesregierung aufgefordert ein sofortiges Moratorium<br />
für jegliche Transporte nach Ahaus zu erlassen. In einer Pressemitteilung haben am Mittwoch Atomkraftgegner die Landesregierung erneut an ihre eigenen Ansprüche aus dem Koalitionsvertrag<br />
erinnert: &#8220;Die neue Landesregierung muss sich unverzüglich ihrer Verantwortung<br />
bewusst werden. Sie muss aus dem Dornröschenschlaf aufwachen und muss klare Signale<br />
geben, wie sie die Atomanlagen und Atomtransporte in NRW stoppen will.&#8221;  </p>
<p><strong>Mahnwache am Sonntag in Ahaus!  14.00 Uhr!</strong></p>
<p>Für Sonntag den 25.7.2010 wird nun zu einer Mahnwache um 14.00 Uhr am<br />
Zwischenlager aufgerufen. Alle sind außerdem aufgefordert Augen und Ohren offen und<br />
Ausschau zu halten nachm Atomtransporten auf den Straßen und Schienen.<br />
(Bekanntlich wurden ja schon am Montag 6 LKW mit Uranhexafluorid an der UAA beobachtet) &#8230;<br />
Schaut euch die Bilder von Mittwoch und Montag auf www.kein-castor-nach-ahaus.de an und  informiert die Mitstreiter wenn ihr was entdeckt unter 0151/12702596.</p>
<p>Kommt am Sonntag nach Ahaus, seit an der Strecke aktiv, überlegt euch phantasievolle<br />
Aktionen und informiert die Öffentlichkeit!!</p>
<p>Infos Unter:</p>
<p>www.kein-castor-nach-Ahaus.de<br />
www.sofa-ms.de<br />
www.urantransport.de<br />
www.reaktorpleite.de<br />
www.mega-waltrop.de<br />
www.aku-gronau.de </p>
<p>GNS-Pressemitteilung 21.7.10:</p>
<p>http://www.brms.nrw.de/startseite/presse/pressearchiv/2010/20100721_Erste_Einlagerung_von_schwachaktiven_Abfaellen_im_Zwischenlager_Ahaus/index.html</p>
<p>Presse: </p>
<p>http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/ahaus/Zwei-beladene-LKW-brachten-neuen-Atommuell-nach-Ahaus;art977,976419</p>
<p>http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/ahaus/Koalitionsvertrag-Juelich-Castoren-nicht-mehr-nach-Ahaus;art977,976230</p>
<p>http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/ahaus/Neue-Container-im-Zwischenlager-angekommen;art977,975807</p>
<p>http://www.neues-deutschland.de/artikel/175772.atommuell-nach-ahaus-gekarrt.html</p>
<p>http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/dpa/2010/07/21/erster-schrott-aus-ehemaligen-atommeilern.html</p>
<p>http://www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_detail_suche&#038;_starttest=x&#038;_suchbegriff=Bachem&#038;_id=1354825&#038;_wo=Suche:Onlinesuche&#038;skip=#nachoben</p>
<p>http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/Gruppen-fordern-id3264097.html</p>
<p>http://www.ivz-online.de/aktuelles/politik/inland/1355867_Atomkraftgegner_erwarten_Transportstopp.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2&amp;p=1819</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktionstag gegen Konzerne, die Menschen-, Arbeits- oder Umweltrechte verletzen</title>
		<link>http://www.tob1as.de/lira/?p=1812</link>
		<comments>http://www.tob1as.de/lira/?p=1812#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden!]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tob1as.de/lira/?p=1812</guid>
		<description><![CDATA[ Heute, am 22.Juli wird weltweit auf die Probleme aufmerksam gemacht, die durch multinationale Konzerne hervorgerufen werden. Auch hier in Wuppertal gibt es wie in den Jahren zuvor einen Aktionstag.
Am 22.Juli: Infostand zum Aktionstag vor den CityArcarden Wuppertal ab 17 Uhr
Der Film &#8220;The CocaCola Case&#8221; wird am 24.7.10 gezeigt, siehe unten!
Es gibt viele Punkte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tob1as.de/lira/wp-content/uploads/2010/07/20100705150700.gif"  width="157" style="float:left; margin-right:20px; margin-bottom:10px" alt="(c) baso.info"> Heute, am 22.Juli wird weltweit auf die Probleme aufmerksam gemacht, die durch multinationale Konzerne hervorgerufen werden. Auch hier in Wuppertal gibt es wie in den Jahren zuvor einen Aktionstag.</p>
<p><b>Am 22.Juli: Infostand zum Aktionstag vor den CityArcarden Wuppertal ab 17 Uhr</p>
<p>Der Film &#8220;The CocaCola Case&#8221; wird am 24.7.10 gezeigt, siehe unten!</b></p>
<p>Es gibt viele Punkte, die in diesem Zusammenhang angeprangert werden können und sollten. Aktuell laufen ca. 9 Mio. Liter Rohöl täglich in den Golf von Mexiko, eine Existenzbedrohung für Anwohner und die Tier- und Pflanzenwelt. Nestlé wird kritisiert wegen der Verwendung von Palmöl, das durch die Abholzung von Regenwald in Indonesien und die damit verbundene akute Gefährdung von Orang Utans gewonnen wird. Finanzinstitute spekulieren gegen Währungen und produzieren Krisen, die von den kleinen Leuten bezahlt werden sollen. Dies sind nur einige aktuelle Beispiele.</p>
<p><span id="more-1812"></span></p>
<p>Der Schwerpunkt von <a href="http://www.baso.info/">BASO Wuppertal</a> ist die Situation von Gewerkschaftern in Kolumbien und das Agieren von Coca Cola. Hier die aktuellsten Beispiele:</p>
<p>Bereits 31 ermordete Gewerkschafter im Jahr 2010</p>
<p>In diesem Jahr wurden in Kolumbien bereits 31 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter umgebracht. Weitere 56 erhielten Drohungen von Paramilitärs, außerdem wurden vier Attentate verübt. Dies teilte der Gewerkschaftsdachverband CUT (Central Unitaria de Trabajadores) mit. Morde an Gewerkschaftsaktivisten hätten in Kolumbien systematischen Charakter, so die CUT weiter.</p>
<p>Coca-Cola Pakistan: Todesdrohungen, Entführung, Erpressung und Entlassungen</p>
<p>Seit die Beschäftigten im Coca-Cola Abfüllbetrieb in der Stadt Multan im Süden Pakistans im Juni 2009 sich gewerkschaftlich organisiert haben, sind die Mitglieder der neu gegründeten Gewerkschaftsorganisation Todesdrohungen, Entführung, Entlassungen, Erpressung, Fälschung und Betrug ausgesetzt. Die bösartige Reaktion der Betriebsleitung auf den Kampf der Arbeitnehmer für eine Gewerkschaft ist eine endlose Geschichte aus Gewalt, Korruption, Filz und zunehmender Kriminalität.<br />
Koste es, was es wolle<br />
Ähnliches gilt für Chiquita, Pharmafirmen oder Bergbaukonzerne. Das Prinzip ist immer das Gleiche: Rausholen was rauszuholen ist. Es darf die Firmen nichts kosten, koste es, was es wolle. Leidtragende sind die Umwelt, die Arbeitenden, die Menschenrechte. Bei Bedarf werden auch autoritäre Regimes durch Konzerne lanciert und unterstützt. Der weltweite Konkurrenzkrieg ist mit seinem zerstörerischen Potenzial längst zu einer Bedrohung für Mensch und Natur geworden.</p>
<p>Einladung zur Filmveranstaltung<br />
Wir möchten Sie einladen, den Fall Coca Cola näher kennen zu lernen. Erfahren Sie mehr über<br />
>Die bittere Wahrheit hinter den süßen Limonaden<<br />
DIE DOKUMENTATION ÜBER DEN COCA-COLA SKANDAL!Dass Coca-Cola nicht nur zuckersüss ist, zeigt dieser eindrückliche Film über Blut, Tränen und Limonaden. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen Menschenrechte mit Füssen getreten werden; mutmaßliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern.</p>
<p>- Schweizer &#038; Deutsche Erstveröffentlichung - Brandneue Produktion 2010 - Spannender Film &#038; Tolle Dokumentation - Regie: Carmen Garcia &#038; German Gutierrez DIE WAHRHEIT, DIE ERFRISCHT!</p>
<p>Am 24. Juli 2010<br />
Alte Feuerwache, Gathe 6, Wuppertal<br />
Beginn 19:00 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>Filmtrailer (in englisch, der Film in der Feuerwache wird in Deutsch gezeigt)!<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wUb-PAnflqo&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_detailpage&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wUb-PAnflqo&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_detailpage&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p><img src="http://www.tob1as.de/lira/wp-content/uploads/2010/07/201007051507001.gif"></p>
<p><a href="http://www.baso.info/">http://www.baso.info/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2&amp;p=1812</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für ein autonomes Zentrum! – Alles muss man selber machen!</title>
		<link>http://www.tob1as.de/lira/?p=1808</link>
		<comments>http://www.tob1as.de/lira/?p=1808#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tob1as.de/lira/?p=1808</guid>
		<description><![CDATA[Seit mehreren Wochen besteht ein Autonomes Zentrum in Köln-Kalk. In dieser Zeit haben mehrere tausende Besucher_innen in über 180 Veranstaltungen diesen besonderen Ort genutzt und selbst mitgestaltet. Das erste rechtsrheinische Kino wurde gegründet, in zahlreichen Workshops wurden Fähigkeiten weitergegeben, die wöchentliche Arbeitslosenberatung half vielen Menschen bei Problemen mit der ARGE, dutzende Konzerte verschafften lokalen Bands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehreren Wochen besteht ein Autonomes Zentrum in Köln-Kalk. In dieser Zeit haben mehrere tausende Besucher_innen in über 180 Veranstaltungen diesen besonderen Ort genutzt und selbst mitgestaltet. Das erste rechtsrheinische Kino wurde gegründet, in zahlreichen Workshops wurden Fähigkeiten weitergegeben, die wöchentliche Arbeitslosenberatung half vielen Menschen bei Problemen mit der ARGE, dutzende Konzerte verschafften lokalen Bands endlich kostenlose Auftrittsmöglichkeiten, Ausstellungen fanden ihr Publikum, politische Gruppen nutzten das Haus für ihre Arbeit – alles selbstverwaltet und unkommerziell, ohne einen Cent von der Stadt. Die Idee eines Ortes, an dem Menschen unabhängig von ihrem Geldbeutel Kultur genießen und schaffen können, ist angekommen. <span id="more-1808"></span></p>
<p>Die besetzte ehemalige KHD-Kantine wurde jahrelang von der Stadtsparkasse leer stehen gelassen und dem Verfall Preis gegeben. Ohne die Besetzung wäre weitere Jahre ohne Nutzung Folge gewesen. Die Besetzer_innen suchten von Beginn der Betzung an das Gespräche mit der Politik. In zahlreichen Unterredungen wurde nicht nur die Idee eines Autonomen Zentrums dargelegt, sondern mit einem Nutzung- und Finanzierungskonzept der Weg frei gemacht für ein dringend benötigtes kulturelles Zentrum im rechtsrheinischen Köln.</p>
<p>Der Oberbürgermeister Roters und die Stadtsparkasse Köln haben sich gegen eine sinnvolle Nutzung der Wiesbergstr. 44 ausgesprochen. Unter fadenscheinigen Vorwänden und mittels Fehlinformierung der Öffentlichkeit soll das Autonome Zentrum geräumt werden und die ehemalige Kantine abgerissen werden, ohne dass Pläne für eine Nutzung des Geländes bestehen. Wie schon beim Barmer Viertel in Deutz wird der nächste „teuerste Parkplatz Deutschlands“ vorbereitet. Wir Freundinnen und Freunde des Autonomen Zentrum, Linke, GerwerkschafterInnen und Kalker BürgerInnen rufen auf, am Samstag nach der Räumung des Autonomen Zentrum zur Demonstration: „Für ein autonomes Zentrum! – Alles muss man selber machen!“. Die Häuser können geräumt werden, das Gebäude einem Parkplatz weichen, die Idee eines selbstbestimmeten Leben und einer selbstorganisierten Kultur kann jedoch nicht abgerissen werden.</p>
<p><b>Samstag nach TAG X, 15 Uhr, Domplatte Köln</b></p>
<p><i>Gruppen:</i><br />
Agenturschluss Köln, ADGH – Demokratische Jugendbewegung in Europa, Anarchosyndikat Köln/Bonn, Alternative Liste Uni Köln, Antifa Teheran, Antifaschistische Jugend Köln, Antifaschistische Koordination Köln und Umland (AKKU), Antifa AK Köln, Antifa Bonn/Rhein-Sieg, Antifa Infoportal Düsseldorf, Antispe Aachen, AStA der Fachhochschule Köln, Attac Köln, Aponaut Onlinezeitung, autonome Knastprojekt, Autonomes FrauenLesbenreferat Uni Köln, a³ Aachen, addicted Dortmund, Bundeswehr-Wegtreten, Büro gegen Rassismus und Militarismus in Düsseldorf, campus:grün Köln, Die Linke.SDS Köln, Faites votre jeu! (Frankfurt am Main), Fachschaft RWL/RSL Uni Köln, Guerilla Girrls! die Feministische Liste, Hausprojekt Ferkulum, Industrial Workers of the World (IWW Köln), Interventionistische Linke Köln, Jugendantifa Erftstadt, Kölner Gegenstrom gegen Atomanlagen, Gruppe Krisenherd, Linksjugend [’solid] Köln, lira Wuppertal, NaturfreundInnen Köln-Kalk (Bezirksgruppe), Sonne.Mond und Sterne (somost), PUNKSTELLE, Prozessbeobachtungsgruppe zu § 129 b (tayad), pyranha – Kampagne für ein Autonomes Zentrum mit Tanzfläche, Q-Hof, queergestellt!, Wohnen und Leben e.V.,</p>
<p><i>Einzelpersonen:</i><br />
Dr. Carolin Butterwegge MdL, Özlem A. Demirel (MdL, DIE LINKE. NRW), Dr. Günter Bell (Sprecher DIE LINKE. Köln), Claus Ludwig (Ratsmitglied, Die LINKE.), Sengül Senol stellv. Sprecherin DIE LINKE. Köln, Angelika Link-Wilden stellvertretende Sprecherin LINKE.KÖLN, Horst Hilse (Köln), Barbara Koberg, Peter Heumann (Mitglied im Kreisvorstand DIE LINKE. Köln) </p>
<p><a href="http://selbermachen.blogsport.de/" target="_blank"><img src="http://selbermachen.blogsport.de/images/header.png"></a></p>
<p><a href="http://selbermachen.blogsport.de/" target="_blank">selbermachen.blogsport.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2&amp;p=1808</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues StuPa konstituiert</title>
		<link>http://www.tob1as.de/lira/?p=1797</link>
		<comments>http://www.tob1as.de/lira/?p=1797#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lira</dc:creator>
				<category><![CDATA[StuPa 2010/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tob1as.de/lira/?p=1797</guid>
		<description><![CDATA[Am Mittwoch (14.07.) trat das neue Studierendenparlament 2010/2011 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.
In dieser Legislaturperiode gab es die ersten 2 Rücktritte zu verzeichnen:
Maren Butz und Felix Weltgen (beide Juso-HSG) sind zurückgetreten, Mark Schroller und Nicole Graf rücken dafür nach.
Zur neuen StuPa-Präsidentin wurde Malies Vos (Bündnis Freibeuter &#038; Grüne) gewählt. Das StuPa-Präsidium besteht desweiteren aus Esther [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch (14.07.) trat das neue Studierendenparlament 2010/2011 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.</p>
<p>In dieser Legislaturperiode gab es die ersten 2 Rücktritte zu verzeichnen:<br />
Maren Butz und Felix Weltgen (beide Juso-HSG) sind zurückgetreten, Mark Schroller und Nicole Graf rücken dafür nach.</p>
<p>Zur neuen StuPa-Präsidentin wurde Malies Vos (Bündnis Freibeuter &#038; Grüne) gewählt. Das <b>StuPa-Präsidium</b> besteht desweiteren aus Esther Dittmann (RCDS) und einem 3. Mitglied, welches in einer der folgenden Sitzungen nachgewählt wird.</p>
<p>Der neue <b>Haushaltsausschuss (HHA)</b> besteht aus:<br />
Johannes Ulke (Bündnis Freibeuter &#038; Grüne), Janine Dittmar (Bündnis Freibeuter &#038; Grüne), Manuel Neumann (Juso-HSG), Mark Schroller (Juso-HSG), Felix Schüller (RCDS), Sebastian Möller (lira), Kai Schumann (LHG)</p>
<p>Der neue <b>Härtefallausschuss (HFA)</b> besteht aus: Malte Hermsen (Bündnis Freibeuter &#038; Grüne), Alexandra Ehlers (Bündnis Freibeuter &#038; Grüne), Mark Schroller (Juso-HSG), Sabrina Oesterwind (RCDS), Kerstin Kiaups (lira).<br />
Bei der Berechnung der Plätze für den Härtefallausschuss gab es jedoch einen Fehler. Nach dem Sainte Laguë-Verfahren ist die korrekte HFA-Sitzverteilung:<br />
1) Juso-HSG:            1 Sitz<br />
2) lira:                1 Sitz<br />
3) RCDS:                1 Sitz<br />
4) Bündnis Freibeuter &#038; Grüne:    1 Sitz<br />
5) Philhellenen:        0 Sitze<br />
6) LHG:                 1 Sitz<br />
<i>Dadurch ergeben sich Änderungen bei den Listen Bündnis Freibeuter und Grüne und LHG.</i></p>
<p>Der neue <b>Sozialausschuss</b> besteht aus: Oliver Schwarz (AStA-Finanzreferent), Maren Butz (AStA-Vorsitz), Svenja Telgheider (StuPa)</p>
<p>Der 3. Nachtragshaushalt 2009/2010 und der Haushalt 2010/2011 gingen durch die erste Lesung.</p>
<p>Der gemeinsame Antrag vom Bündnis Freibeuter &#038; Grüne und lira, zukünftige Einladungen zu StuPa-Sitzungen per E-Mail zu verschicken, wurde von den Anwesenden einstimmig angenommen. Es müssen aber noch die nicht anwesenden StuPa-Mitglieder befragt werden. Die nächste Einladung kommt somit vermutlich letztmalig per Post.</p>
<p><b>Die nächste StuPa-Sitzung findet am Mittwoch, 4. August um 17:00 Uhr auf der AStA-Ebene statt.</b><br />
<span id="more-1797"></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2&amp;p=1797</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konstituierende Sitzung des StuPa 2010/11</title>
		<link>http://www.tob1as.de/lira/?p=1793</link>
		<comments>http://www.tob1as.de/lira/?p=1793#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden!]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa 2010/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tob1as.de/lira/?p=1793</guid>
		<description><![CDATA[Morgen, am 14.Juli findet um 18.00Uhr die konstituierende Sitzung des Studierendenparlaments 2010/11 auf der AStA-Ebene statt. Auf der Sitzung, zu der der Wahlausschuss 2010 eingeladen hat, werden die Mitglieder des neuen StuPa-Präsidiums gewählt und die Mitglieder der Ausschüsse (HFA, HHA, Sozialausschuss, SaGO) benannt. Die Sitzung ist wie immer öffentlich und alle Interessierten sind eingeladen vorbeizuschauen!
Zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen, am 14.Juli findet um 18.00Uhr die konstituierende Sitzung des Studierendenparlaments 2010/11 auf der AStA-Ebene statt. Auf der Sitzung, zu der der Wahlausschuss 2010 eingeladen hat, werden die Mitglieder des neuen StuPa-Präsidiums gewählt und die Mitglieder der Ausschüsse (HFA, HHA, Sozialausschuss, SaGO) benannt. Die Sitzung ist wie immer öffentlich und alle Interessierten sind eingeladen vorbeizuschauen!</p>
<p>Zusammen mit dem Bündnis Freibeuter &#038; Grüne wird lira einen ersten Antrag (Einladungen per E-Mail zu den StuPa-Sitzungen) einbringen.</p>
<p><b>Die Seite des Studierendenparlaments findet ihr wie gewohnt unter<br />
<a href="http://www.stupa.uni-wuppertal.de" target="_blank">www.stupa.uni-wuppertal.de<br />
</a></b></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2&amp;p=1793</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>kommt zum asta-sommerfest am 06.07.!</title>
		<link>http://www.tob1as.de/lira/?p=1790</link>
		<comments>http://www.tob1as.de/lira/?p=1790#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lira</dc:creator>
				<category><![CDATA[AStA 2009/10]]></category>
		<category><![CDATA[Gremienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tob1as.de/lira/?p=1790</guid>
		<description><![CDATA[Am morgigen Dienstag, den 06.07. findet ab 12Uhr das große Sommerfest des AStA der Bergischen Uni rund um die Ebene ME.04 statt. Auf dem Programm stehen u.a. Auftritte von Trashboy (16.30Uhr) und Sofa (18Uhr), viele lustige Spiele und die Preisverleihung des Kurzgeschichtenwettbewerbs. Eine perfekte Gelegenheit, mal vom Uni-Alltag abzuschalten. Ab 20.30Uhr wird dann gemeinsam das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen Dienstag, den 06.07. findet ab 12Uhr das große Sommerfest des AStA der Bergischen Uni rund um die Ebene ME.04 statt. Auf dem Programm stehen u.a. Auftritte von Trashboy (16.30Uhr) und Sofa (18Uhr), viele lustige Spiele und die Preisverleihung des Kurzgeschichtenwettbewerbs. Eine perfekte Gelegenheit, mal vom Uni-Alltag abzuschalten. Ab 20.30Uhr wird dann gemeinsam das Halbfinale der Herren-Fußball-WM geguckt (aber bitte ohne Fahnen und Hymne). Mit dem Sommerfest geht auch die Amtzeit des AStA 09/10 zu Ende, an dem sich lira mit viel Engagement beteiligt hat (bis zur Neuwahl eines AStA im neuem StuPa bleinben die übriggebliebenen Referent_innen natürlich geschäftsführend im Amt).<br />
<img src="http://www.asta.uni-wuppertal.de/uploads/pics/sommerfest_300_180.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2&amp;p=1790</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>antifaschistische Termine in Wuppertal</title>
		<link>http://www.tob1as.de/lira/?p=1783</link>
		<comments>http://www.tob1as.de/lira/?p=1783#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden!]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tob1as.de/lira/?p=1783</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem auf der antifa-Vollversammlung am 23. Juni die Vernetzung verschiedener Menschen und Gruppen vorangebracht wurde, gibt es in den kommenden Tagen einige interessante Veranstaltungen über die wir euch an dieser Stelle informieren wollen:
Samsatg, 03.07. ab 14.30Uhr Gedenkvernastaltung am Mahnmal Kemna (Karl-Ibach-Weg)
Sonntag, 04.07. ab 16Uhr &#8220;Neue Nazis &#8211; Die Modernisierung neonazistischer Jugendkultur&#8221; im Jugend- und Begegnungszentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem auf der antifa-Vollversammlung am 23. Juni die Vernetzung verschiedener Menschen und Gruppen vorangebracht wurde, gibt es in den kommenden Tagen einige interessante Veranstaltungen über die wir euch an dieser Stelle informieren wollen:</p>
<p><strong>Samsatg, 03.07. ab 14.30Uhr Gedenkvernastaltung am Mahnmal Kemna</strong> (Karl-Ibach-Weg)</p>
<p><del datetime="2010-07-02T15:57:14+00:00"><strong>Sonntag, 04.07. ab 16Uhr &#8220;Neue Nazis &#8211; Die Modernisierung neonazistischer Jugendkultur&#8221; im Jugend- und Begegnungszentrum Vohwinkler Feld</strong> (Waldkampfbahn)</del> <b>ACHTUNG! Termin wird auf Ende August/Anfang September verschoben.</b></p>
<p><strong>Dienstag, 06.07. ab 19.30Uhr Antifa-Treff der VVN-BdA Wuppertal im Cafe Tacheles</strong> (Rudolfstraße 125) </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tob1as.de/lira/?feed=rss2&amp;p=1783</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
